Lange Zeit blieb das große Abschalten aus, denn obwohl das sogenannte Nebenkostenprivileg Mitte 2024 gefallen ist, konnten viele Mieter weiterhin Kabelfernsehen empfangen, ohne selbst einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Inzwischen zeigt sich jedoch Bewegung im Markt. Die aktuelle AGF-Plattformstudie 2025 II macht deutlich, dass die Zahl der Schwarzseher spürbar zurückgeht.
Als Telly 2023 seinen kostenlosen Fernseher ankündigte, klang das nach einer kleinen Revolution. So sollte es einen Smart-TV zum Nulltarif geben, komplett finanziert über eingeblendete Werbung. Die Erwartungen waren entsprechend hoch und es sollten hunderttausende Geräte schnell ausgeliefert werden, später sogar Millionen. Doch zwei Jahre später zeigt sich nun, dass Anspruch und Wirklichkeit weit auseinanderliegen.
Der angeschlagene Prozessorhersteller Intel hat für das vierte Quartal und das Gesamtjahr zwar besser abgeschnitten als viele befürchtet hatten, doch an der Börse hilft das wenig, denn die strukturellen Probleme des Konzerns bleiben bislang bestehen. Der Umsatz lag zum Jahresende mit rund 13,7 Milliarden US-Dollar am oberen Rand der eigenen Prognose, gleichzeitig fiel der Nettoverlust […]
Tesla hat in Austin nun einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren gesetzt. Seit dem 22. Januar 2026 sind dort nämlich erstmals Robotaxis unterwegs, in denen kein Sicherheitsfahrer mehr mitfährt. Die Verantwortung liegt nun vollständig bei der Software, was Elon Musk öffentlich als Durchbruch für das eigene Autonomieprogramm bezeichnete.
Während sich die Aufmerksamkeit derzeit stark auf den knappen RAM-Markt richtet, verschärft sich im Hintergrund auch die Lage bei Flash-Speicher spürbar. Der japanische Hersteller Kioxia hat seine gesamte für 2026 geplante Flash-Produktion bereits verkauft, ein deutliches Signal dafür, wie angespannt Angebot und Nachfrage weiterhin ist.
Wer aktuell mit einem Smartphone im Netz der Deutschen Telekom unterwegs ist, dürfte sich ein wenig gewundert haben. Statt der gewöhnlichen Netzkennung „Telekom.de“ erscheint nämlich nun eine Botschaft mit dem Slogan „Im besten Netz“ auf dem Display. Die Änderung kam ohne Vorwarnung und ist kein Zufall, sondern Bestandteil einer groß angelegten Marketingkampagne des Konzerns.
Google hat die letzte offizielle Unterstützung für den Stadia-Controller still und leise beendet. Das Browser-Tool, mit dem sich das Gamepad dauerhaft in einen normalen Bluetooth-Controller umwandeln ließ, ist seit dem 20. Januar 2026 nicht mehr erreichbar. Damit zieht Google endgültig einen Schlussstrich unter die eigene Cloudgaming-Hardware.
Mit Forza Horizon 6 schlägt Playground Games ein neues Kapitel auf und schickt die Open-World-Rennserie erstmals nach Japan. Der Release ist für den 19. Mai 2026 angesetzt, der Titel erscheint für Xbox Series X|S, PC, Cloud und Steam und ist direkt im Game Pass Ultimate spielbar. Eine PlayStation-5-Version ist ebenfalls bestätigt, folgt aber im laufe […]
Die Aktie von Ubisoft hat einen der schwersten Einbrüche ihrer jüngeren Geschichte erlebt. Innerhalb kurzer Zeit verlor das Papier rund 35 Prozent an Wert, der Handel wurde zwischenzeitlich sogar ausgesetzt. Auslöser war weniger ein einzelnes Ereignis als vielmehr ein tiefgreifender Strategiewechsel, der Investoren verunsichert zurücklässt.
Wer in Deutschland ein Disney+ Premiumabo nutzt, erhält derzeit weniger, als das Angebot eigentlich verspricht. Hochwertige Bildformate wie Dolby Vision, HDR10+ und sogar 3D-Filme sind hierzulande nämlich verschwunden – nicht aus technischen Gründen, sondern aufgrund eines laufenden Patentstreits. Verantwortlich ist dafür eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München, die dem Streamingdienst untersagt, bestimmte Verfahren zur Bilddarstellung […]
Die beiden Speichergrößen Samsung und SK Hynix könnten im Jahr 2026 weniger NAND-Flash produzieren als bisher erwartet, was den Markt für SSDs nochmal spürbar beeinflussen dürfte. Laut aktuellen Einschätzungen aus der Marktforschung planen beide Konzerne, die Zahl der belichteten Wafer leicht zu senken, bei Samsung moderat, bei SK Hynix deutlich stärker. Sollte sich diese Entwicklung […]
OpenAI führt schrittweise ein System ein, das bei privaten ChatGPT-Konten das ungefähre Alter der Nutzer einschätzen soll, um Minderjährige besser zu schützen, ohne erwachsene Anwender unnötig einzuschränken. Ziel ist eine altersgerechte Nutzung der KI, bei der sensible Inhalte automatisch begrenzt werden, wenn ein Konto mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer unter 18-jährigen Person verwendet wird.