Die Telekom spendiert ihren MagentaMobil-Prepaid-Tarifen ab dem 25. Februar 2026 mal wieder ein spürbares Upgrade. Viele Nutzer dürften sich darüber freuen, denn das Datenvolumen wächst, während die Preise unverändert stabil bleibe. Die neuen Angebote können sowohl von Neukunden als auch von Bestandskunden gebucht werden, letztere werden auf die neuen Konditionen automatisch zum nächsten Abrechnungszeitraum umgestellt.
Die Europäische Kommission nimmt Meta jetzt ins Visier, weil der Konzern den Zugang externer KI-Assistenten zu WhatsApp stark eingeschränkt hat. Nach vorläufiger Einschätzung der Behörde könnte dieses Vorgehen gegen das europäische Wettbewerbsrecht verstoßen und den noch jungen Markt für KI-Assistenten spürbar verzerren.
Der Datenverkehr sozialer Netzwerke wächst seit Jahren rasant, doch wer für den Transport dieser Daten aufkommt, ist weiterhin heftig umstritten. Nun hat das Oberlandesgericht Düsseldorf in einem viel beachteten Urteil entschieden, dass der Facebook-Mutterkonzern Meta der Deutschen Telekom rund 30 Millionen Euro für erbrachte Transportleistungen zahlen muss und somit auch in zweiter Instanz unterlag.
In einem neuen Video demonstriert Boston Dynamics zusammen mit dem RAI Institute den bekannten Atlas-Roboter bei verschiedenen Sportarten. Der aktuelle Atlas-Roboter basiert komplett auf Elektromotoren und verzichtet seit Frühjahr 2024 vollständig auf herkömmliche Hydraulik, sodass dieser nun deutlich kleiner und kompakter gebaut werden kann.
Apple plant offenbar zum Jahresanfang neue Versionen des Einsteiger-iPads und des iPad Air, doch wer auf große Überraschungen hofft, dürfte sehr wahrscheinlich enttäuscht werden. Nach aktuellen Berichten liegt der Fokus nämlich nahezu vollständig auf der Leistung, somit dürfen sich Nutzer vor allem auf etwas schnellere Chips freuen, am Design soll jedoch nicht geschraubt werden.
Ab April 2026 müssen viele Festnetz-Bestandskunden der Deutschen Telekom wohl tiefer in die Tasche greifen. Betroffen sind vor allem (V)DSL-Tarife, die vor April 2023 abgeschlossen wurden, darunter ältere Magenta-Zuhause- und Call-&-Surf-Angebote. Die monatlichen Kosten steigen hierbei pauschal um zwei Euro.
Valve hat den Start der neuen Steam Machine kürzlich zwar auf das erste Halbjahr 2026 verschoben, nutzt die zusätzliche Zeit allerdings, um mehr Einblicke in Technik und Ausrichtung des Wohnzimmer-PCs zu geben. Im Fokus steht dabei vor allem die Frage, wie gut aktuelle und kommende Spiele unter SteamOS laufen sollen.
Die angespannte Lage auf dem globalen Speichermarkt zwingt PC-Hersteller zum Umdenken, denn immer mehr große Anbieter prüfen derzeit den Einsatz von Arbeitsspeicher aus China, um Lieferengpässe besser abfedern zu können. Konkret geht es um DRAM des Herstellers ChangXin Memory Technologies (CXMT), der bislang vor allem im chinesischen Markt präsent ist.
Valve tritt bei der Einführung seiner neuen Hardware etwas auf die Bremse. Sowohl die Steam Machine als auch das Zubehör Steam Frame werden später erscheinen als ursprünglich erhofft, zudem steht die Preisgestaltung erneut auf dem Prüfstand. Ausschlaggebend sind anhaltende Engpässe bei Speicherkomponenten sowie spürbar gestiegene Kosten entlang der globalen Lieferketten.
Nvidias Zeitplan für neue Gaming-Grafikkarten scheint sich deutlich zu verschieben. Berichten zufolge wird die erwartete RTX-50-Super-Serie nämlich komplett gestrichen, während die nächste Generation unter dem Codenamen Rubin zeitlich wohl spürbar nach hinten wandert. Damit geraten gleich zwei wichtige Produktstufen für Gamer ins Stocken.
Nicht nur ChatGPT hat gut lachen, auch Googles KI-Chatbot Gemini wächst rasant und hat inzwischen die Marke von 750 Millionen monatlich aktiven Nutzern überschritten. Die Zahl stammt aus der aktuellen Quartalsberichterstattung und zeigt, wie stark sich das Angebot innerhalb kurzer Zeit entwickelt hat, denn noch im Vorquartal lag die Nutzerbasis bei rund 650 Millionen.
Der Raspberry Pi 4 erhält überraschend nochmal eine neue Platinenrevision, die weniger auf neue Funktionen abzielt, sondern vielmehr auf bessere Anpassungsfähigkeit in der Produktion. Mit dem Modell Raspberry Pi 4 v1.5 reagiert der Hersteller auf die weiterhin angespannte Situation am Komponentenmarkt und insbesondere auf schwankende Verfügbarkeiten von Arbeitsspeicher.